SIEBEN SCHLÖSSER IM LEINE- UND WESERBERGLAND

3. Mai 2017

Südlich von Hannover liegt ein wahres Schlossdreieck. Sieben große und prächtige Schlösser gibt es dort zu entdecken. Zwischen Weser und Leine liegen innerhalb von 50 Kilometern die Schlösser Bückeburg, Bad Pyrmont, Hämelschenburg, Corvey, Fürstenberg, Weserrenaissance Bevern und Marienburg und warten darauf, entdeckt zu werden.

Mehr als 800 Jahre Geschichte, Zeugnisse höfischer Kultur und herausragende Kulturveranstaltungen machen die Anziehungskraft der Sieben Schlösser im Leine – und Weserbergland aus . Die sieben kulturhistorischen Juwele – vier von ihnen noch heute in Familienbesitz – sind berühmt als Hauptwerke der Weserrenaissance, für ihr weißes Gold, für das größte private Mausoleum der Welt, als Königsschloss und sogar als Weltkulturerbe. Gelegen rund um die Rattenfängerstadt Hameln, in landschaftlich reizvoller Lage, sind sie Besuchermagnete.

Seit dem Jahr 2009 arbeiten die Schlösser Bückeburg, Corvey, Bad Pyrmont, Fürstenberg, Hämelschenburg, Marienburg und das Weserrenaissance Schloss Bevern sowie die Stadt Hameln zusammen. Die gemeinsamen Anstrengungen – vorrangig in den Bereichen Marketing und Öffentlichkeitsarbeit – tragen Früchte. Im Jahr 2016 haben rund 647 000 Menschen aus aller Welt – 7.000 mehr als im Vorjahr – die Sieben Schlösser besucht. Sie haben sich auf spannende Zeitreisen in höfische Kultur und Architektur begeben, Konzerte und Ausstellungen besucht, Hochzeit gefeiert oder die Schlossgastronomie genossen.

Text: Hameln Marketing und Tourismus GmbH

Credits:

1) Schloss Bückeburg, 2) Schloss Bad Pyrmont, Günther Dächert, 3) Schloss Hämelschenburg, 4) Schloss Corvey, Markus Hibbeler, 5) Schloss Fürstenberg, 6) Schloss Weserrenaissance Bevern, 7) Schloss Marienburg, Patrice Kunte